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Wir über uns
Rolf Param Pfeifer,
Jahrgang 65, verh., zwei Söhne, Dipl.
Ing., langjähriger Mitarbeiter im
Öko-Institut Freiburg, seit einigen
Jahren Verbandsgeschäftsführer,
mehrjährige Ausbildungen in
humanistischer Psychotherapie und
Tiefenökologie. Ausbildung zum
Visionssuche-Leiter an der School of
Lost Borders, USA.
Rolf Param Pfeifer bietet bereits seit
2001 regelmäßig Visionssuchen für
Erwachsene an und sammelte über die
vielen Jahre reiche Erfahrungen in der
Begleitung von Menschen auf ihrem
Lebensweg. Er zieht sich jährlich mind.
einmal für mehrere Tage in die Natur
zurück und nimmt regelmäßig an
weiterbildenden Seminaren teil.
"Als Geschäftsführer, Familienvater
und Ehemann stehe ich mitten im Leben
und muss so den vielen unterschiedlichen
Herausforderungen täglich mit neuen
Antworten begegnen. Die Visionssuche,
als eine der kraftvollsten Erfahrungen
in meinem Leben, hat mir Wege gezeigt,
in allen Lebenssituationen und vor allem
bei wichtigen Entscheidungen stets den
für mich richtigen Weg zu wählen und
Vertrauen in die natürlichen Prozesse
des Lebens und Miteinanders zu haben."
Peter Friedrich Kettling,
Jahrgang 1960, Vater, Lehrer für
Meditation und Natur Erfahrung, Feng
Shui und Geomantie Berater, Dipl. Ing. (FH),
Mitglied im DGH Dachverband Geistiges
Heilen
Peter Friedrich Kettling studierte
Innenarchitektur und ist seit 1993
freischaffend in diesem Beruf tätig,
bundesweit und im europäischen Ausland.
Dabei kommt er in tiefen Kontakt mit
Meditation, Geomantie, Schamanismus und
dem Wissen nordamerikanischer
Ureinwohner. Nach einer intensiven
Lehrzeit gründet er die NEMETON Schule
der Mystik www.nemeton.de. Er leitet den
Kurs Meditatives Gehen,
Pilgerwanderungen, Camps,
Jahreskreisfeste und die Ausbildung „Der
mystische Charakter“.
„Der Wald, die Küste, ein Baum auf
freiem Feld..., das ist für mich Schule
und Kirche in Einem. Alles in der Natur
spricht. Ich folge diesem Ruf und finde
Orte von berührender Kraft und
Schönheit; in der Natur, - so wie in mir
selbst. Das alte Wissen um die Sprache
der Natur verdanke ich meinen
kulturellen Wurzeln, vielen großartigen
Lehrern und insbesondere den Momenten
unmittelbarer Begegnung in der Natur
selbst. Hier darf ich im Buch des Lebens
lesen und erfahre das Dasein in einem
Zusammenhang. Diese Erfahrung inspiriert
mich immer weiter zu gehen.“
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